Sie sind in aller Munde, die neuen Steakrestaurants. Grund genug sich am Tag der Einheit dem Trend hinzugeben und das Filetstück zu testen.
Als Erstes vorneweg: Ich bin kein Spezialist für Rindfleisch.
Obwohl ich gerne Fleisch esse, gehöre ich nicht zu denen, die es als Wissenschaft betrachten. Ich bin mir aber sicher sagen zu können, ob etwas gut schmeckt oder nicht.
Tut mir leid, ich muss die Spannung gleich vorneweg raus nehmen: Der Wirbel um’s Filetstück ist meiner Meinung nach momentan viel heiße Luft. Eine coole Location, hohe Preise, die Einrichtung stilvoll und die Karte angenehm aufgeräumt. Die Bedienung scheint eher mäßig darüber im Bilde zu sein, was sie verkauft. Wir wurden an die Fensterbar verwiesen, da die Tische reserviert waren. Mein Einwand, dass wir sicherlich vor dem Eintreffen der anderen Gäste zu Ende gegessen hätten, half leider nicht. Beim Verlassen des Lokals waren die Tische noch zu zwei Drittel leer.
Das Herzstück der Restauration ist das Fleisch in der Besonderheit seiner Herkunft und Zubereitung. Wer allerdings Erklärung suchte, konnte sich nur im ausliegenden »Feinschmecker« informieren; die Bedienung war dazu leider nicht in der Lage.
Das Fleisch (E n t r e c ô t e und H o c h r i p p e) war auf den Punkt zubereitet, dezent gewürzt und meiner Meinung nach zu fettig. Ich weiß, das gehört zu einem guten Rindersteak dazu, aber wenn von einem 300-Gramm-Stück nur ein bisschen mehr als die Hälfte Fleisch ist, ist man doch etwas enttäuscht.
Die Zutaten entsprachen dann allerdings kaum noch den Erwartungen. Hier kurz und knackig was getestet wurde:
Annakartoffeln – ganz nett
Grüne und Gelbe Bohnen – schwammen im Fett
Spinat – etwas langweilig
Risotto pur – fantasielos
Filetstücksoße – zu vernachlässigen
Meinem ursprünglichen Wunsch, das Fleisch mit einem Salat zu essen, konnte nicht entsprochen werden, da dieser trotz Einheit aus war...
Ich will es so zusammen fassen: Gerne im Filetstück das Fleisch roh kaufen, aber dann lieber selbst zubereiten (im ausliegenden Feinschmecker gibt’s dazu ja wertvolle Tipps).
Dann klappt es sich auch viel besser mit den Zutaten.
orginal kritik auf dem portal www.qype.de
Von Guiseppe
http://www.muy-gusto.de/gusto/filetstuck
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Norma Fernandez Sastre zu Gast

Norma Fernandez Sastre zu Gast, Die Behike - Rollerin besuchte das Cigarrenmagazin.
Am 12. Oktober war es soweit, lange hatten die Aficionados vom BCC darauf gewartet, und als Sie dann endlich bei uns war übertraf Sie alle Erwartungen um Längen.
Lanceros, Churchills, Toros und Double Robustos, lauter lange und große Formate rollte die Rollerin, die durch Ihre 4000 Behike Cigarren bekannt wurde für uns.
Von nachmittags um 14.00 Uhr bis zur Schliessstunde um 22.00 Uhr genossen rund 25 Cigarrenfreunde die frisch gerollten Puros und lauschten den Erzählungen, die Ihr Begleiter Louis Perez gerne übersetzte. Vor allem die Geschichten um Fidel Castro, für den Norma, die Ihn im Alter von 17 Jahren kennen lernte, bis zum Jahre 1986 alle Cigarren exklusiv rollen durfte, fazinierten die Gäste.
Mit dieser Roller Tournee hat der Generalimporteur alles bisher da gewesene übertroffen. Der BCC wünscht Norma Fernandez Sastre alles Gute auf der weiteren Tour und ein glückliche Heimreise nach Cuba.
Foto Copyright - BCC Berlin/Henrick Jahnke
Dienstag, 4. August 2009
BCC (Berliner Cigarren Club unter den Linden e.V.) feiert

Im Rahmen unser regelmäßigen Veranstaltungen freuen wir uns auf ein ganz besonderes Event aufmerksam machen zu dürfen:
Der Berliner Cigarren Club Unter den Linden läd ein zur:
LANDPARTIE am Freitag, den 25. September 2009
Preis: 195 EUR
Clubmitglieder: 175 EUR
Zum Abschluss der warmen Jahreszeit führt es Clubmitglieder und Freunde ins Gut Alt Madlitz, wo wir bei BBQ, guten Weinen und Cigarren feiern und entspannen werden.
Im Preis enthalten sind Übernachtung, BBQ, Gteränke und Cigarren.
Anreise ab 15.00 Uhr, Verlängerungsnacht zu Sonderkonditionen.
ANMELDUNGEN UNTER:
info@gutklostermuehle.com
Stichwort „BCC-Landpartie“
Gut Klostermühle
Mühlenstraße 11, 15518 Madlitz-Wilmersdorf
Telefon +49 (0)33607 59 29 0
www.gut-klostermuehle.com
Wir freuen uns auf rege Teilnahme und sehen uns dann alle im Gut Klostermühle.
Mittwoch, 29. Juli 2009
kochwerkzeug http://www.kochwerkzeug.net/

Das neue Onlineshop-Portal des Gastro Vision Preisträgers von 2007, Steffen weller ist online gegangen.
Unter der Domain www.kochwerkzeug.net werden künftig nicht nur die Werkzeuge aus der Kochwerkzeugmanufaktur Weller angeboten, sondern auch andere logisch verwandte Werkzeuge.e.
http://www.kochwerkzeug.net/
powered by GASTRO+ - die, die gastronomie gestalten
Montag, 20. Juli 2009
MONTECRISTO OPEN
cigarrophiler Genießerzirkel!
Die nächste Veranstaltung rückt näher, denn schon
Dienstag, den 28. Juli 2009
laden wir ein zur:
Einführung den neuen MONTECRISTO OPEN
Am Dienstag den 28. August 2009 präsentiert das Cigarrenmagazin unter den Linden
den Clubmitgliedern und allen interessierten Freunden
des sanften cubanischen Rauchs die neue cubanische Cigarrenmarke Montecristo Open.
Pünktlich um 20.00 Uhr begrüßen wir Rainer Schacke vom Generalimporteur 5th Avenue Products,
der uns Interessantes und Wissenwertes über diese neue Cigarrenmarke mitbringt.
Im Eintrittspreis von 30 Euro sind enthalten: 1 Aperitiv, 2 Cigarren der Marke MONTECRISTO OPEN, ein Glas Wein und eine Spirituose.
Alle Freunde feiner Cigarren sehen sich also am
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 20.00 Uhr
in den Kaiserhöfen.
"Cigarrenmagazin Unter den Linden“
Unter den Linden 28a Kaiserhöfe
10117 Berlin
Um Anmeldung wird dringend gebeten!
Telefonisch: 030 53604257
oder per E-mail: linden@cigarrenmagazin.eu
http://www.cigarrenmagazin.eu/
Die nächste Veranstaltung rückt näher, denn schon
Dienstag, den 28. Juli 2009
laden wir ein zur:
Einführung den neuen MONTECRISTO OPEN
Am Dienstag den 28. August 2009 präsentiert das Cigarrenmagazin unter den Linden
den Clubmitgliedern und allen interessierten Freunden
des sanften cubanischen Rauchs die neue cubanische Cigarrenmarke Montecristo Open.
Pünktlich um 20.00 Uhr begrüßen wir Rainer Schacke vom Generalimporteur 5th Avenue Products,
der uns Interessantes und Wissenwertes über diese neue Cigarrenmarke mitbringt.
Im Eintrittspreis von 30 Euro sind enthalten: 1 Aperitiv, 2 Cigarren der Marke MONTECRISTO OPEN, ein Glas Wein und eine Spirituose.
Alle Freunde feiner Cigarren sehen sich also am
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 20.00 Uhr
in den Kaiserhöfen.
"Cigarrenmagazin Unter den Linden“
Unter den Linden 28a Kaiserhöfe
10117 Berlin
Um Anmeldung wird dringend gebeten!
Telefonisch: 030 53604257
oder per E-mail: linden@cigarrenmagazin.eu
http://www.cigarrenmagazin.eu/
Freitag, 19. Juni 2009
KLEINE FLUCHTEN: HOTEL "ALTE SCHULE" IN FÜRSTENHAGEN
Hamburger Abendblatt - 4. April 2009
KLEINE FLUCHTEN: HOTEL "ALTE SCHULE" IN FÜRSTENHAGEN
Schon von Weitem grüßt die Spitze des backsteinernen Turms der Dorfkirche von Fürstenhagen. Direkt neben der Kirche liegt das eher schlichte und unauffällige Gebäude der Alten Schule. 1929 wurde es mit zwei Klassen als typische Dorfschule erbaut. Markant und unübersehbar steht auch heute noch die Sirene auf dem Dach.
Ein wenig verwundert es schon, dass sich ausgerechnet hier eines der besten Restaurants mit Hotelbetrieb verbirgt. "Wir sind ein Landgasthof", sagt Nadine Gala bescheiden. Doch was ihr Lebensgefährte Florian Löffler allabendlich auf den Teller zaubert, das kann sich sehen lassen. Sein Können steht außer Frage. Der geborene Würzburger hat unter anderem bei Josef Viehhauser im Hamburger "Le Canard" und bei Kolja Kleeberg vom "Vau" in Berlin gekocht.
Bis ihn seine Naturliebe aus dem hektischen Berlin hierher vertrieb. "Mich reizt es vor allem, einen Einklang zwischen Natur und Küche herzustellen, und das gelingt in dieser ländlichen Gegend hervorragend," erzählt der 35-Jährige. Nichtregionale und exotische Produkte finden keinen Platz in seiner Küche. "So wird auf Hummer und Austern bewusst verzichtet." Die mehrgängige Karte wechselt täglich.
Partnerin Nadine kümmert sich um den Service. Die 30-Jährige ist in Dortmund geboren und entstammt einer Gastronomenfamilie mit Sterneküche. Die Hotelbetriebswirtin hat zusätzlich eine Sommelièreausbildung gemacht.
Um einen großen alten Holztisch mit schönen Bemalung und den jahreszeitlichen Accessoires gruppieren sich die eingedeckten Tische. Auf den breiten Holzstühlen mit Armlehnen sitzt man auch nach längerer Zeit komfortabel. Im Winter wird der Raum vom großen Kachelofen mit Holz beheizt. Die lange Frühstückszeit bis elf Uhr ist Grund dafür, dass es kein Büfett gibt. "Wir wollen dem Gast nur frische Produkte servieren", sagt der Küchenchef.
Zum Übernachten stehen acht individuell eingerichtete Zimmer zur Verfügung, in denen man nach dem guten Mahl in herrlicher Ruhe ausschlafen kann. Benannt sind sie nach den früheren Räumen der Schule und heißen demgemäß "Klassenzimmer", "Lehrerzimmer", "Kartenzimmer" oder "Schulleiterzimmer". Stilecht hängt der Zimmerschlüssel an einer kleinen Schiefertafel. Und auch sonst finden sich viele schulische Utensilien als Dekoration in dem Haus wieder, wie etwa das Schreibpult, das große Lineal und Winkel für die Tafel sowie die Karten aus dem Biologie- und Erdkundeunterricht.
Auch ein "Hochzeitszimmer" gibt es. Gleich nebenan, in der "Hochzeitsscheune", kann man den Bund fürs Leben schließen und auf Wunsch auch den kirchlichen Segen in der Dorfkirche bekommen. Dies ist allerdings nur einmal im Monat möglich.
Pläne zum Ausbau gibt es ebenfalls: In der anliegenden Scheune werden bis Ende Mai weitere zehn Zimmer über zwei Ebenen und mit Balkon erstellt. Im unteren Bereich entsteht außerdem ein Festsaal für bis zu 150 Personen sowie ein kleiner Wellnessbereich, der im Herbst fertig sein soll.
KLEINE FLUCHTEN: HOTEL "ALTE SCHULE" IN FÜRSTENHAGEN
Schon von Weitem grüßt die Spitze des backsteinernen Turms der Dorfkirche von Fürstenhagen. Direkt neben der Kirche liegt das eher schlichte und unauffällige Gebäude der Alten Schule. 1929 wurde es mit zwei Klassen als typische Dorfschule erbaut. Markant und unübersehbar steht auch heute noch die Sirene auf dem Dach.
Ein wenig verwundert es schon, dass sich ausgerechnet hier eines der besten Restaurants mit Hotelbetrieb verbirgt. "Wir sind ein Landgasthof", sagt Nadine Gala bescheiden. Doch was ihr Lebensgefährte Florian Löffler allabendlich auf den Teller zaubert, das kann sich sehen lassen. Sein Können steht außer Frage. Der geborene Würzburger hat unter anderem bei Josef Viehhauser im Hamburger "Le Canard" und bei Kolja Kleeberg vom "Vau" in Berlin gekocht.
Bis ihn seine Naturliebe aus dem hektischen Berlin hierher vertrieb. "Mich reizt es vor allem, einen Einklang zwischen Natur und Küche herzustellen, und das gelingt in dieser ländlichen Gegend hervorragend," erzählt der 35-Jährige. Nichtregionale und exotische Produkte finden keinen Platz in seiner Küche. "So wird auf Hummer und Austern bewusst verzichtet." Die mehrgängige Karte wechselt täglich.
Partnerin Nadine kümmert sich um den Service. Die 30-Jährige ist in Dortmund geboren und entstammt einer Gastronomenfamilie mit Sterneküche. Die Hotelbetriebswirtin hat zusätzlich eine Sommelièreausbildung gemacht.
Um einen großen alten Holztisch mit schönen Bemalung und den jahreszeitlichen Accessoires gruppieren sich die eingedeckten Tische. Auf den breiten Holzstühlen mit Armlehnen sitzt man auch nach längerer Zeit komfortabel. Im Winter wird der Raum vom großen Kachelofen mit Holz beheizt. Die lange Frühstückszeit bis elf Uhr ist Grund dafür, dass es kein Büfett gibt. "Wir wollen dem Gast nur frische Produkte servieren", sagt der Küchenchef.
Zum Übernachten stehen acht individuell eingerichtete Zimmer zur Verfügung, in denen man nach dem guten Mahl in herrlicher Ruhe ausschlafen kann. Benannt sind sie nach den früheren Räumen der Schule und heißen demgemäß "Klassenzimmer", "Lehrerzimmer", "Kartenzimmer" oder "Schulleiterzimmer". Stilecht hängt der Zimmerschlüssel an einer kleinen Schiefertafel. Und auch sonst finden sich viele schulische Utensilien als Dekoration in dem Haus wieder, wie etwa das Schreibpult, das große Lineal und Winkel für die Tafel sowie die Karten aus dem Biologie- und Erdkundeunterricht.
Auch ein "Hochzeitszimmer" gibt es. Gleich nebenan, in der "Hochzeitsscheune", kann man den Bund fürs Leben schließen und auf Wunsch auch den kirchlichen Segen in der Dorfkirche bekommen. Dies ist allerdings nur einmal im Monat möglich.
Pläne zum Ausbau gibt es ebenfalls: In der anliegenden Scheune werden bis Ende Mai weitere zehn Zimmer über zwei Ebenen und mit Balkon erstellt. Im unteren Bereich entsteht außerdem ein Festsaal für bis zu 150 Personen sowie ein kleiner Wellnessbereich, der im Herbst fertig sein soll.
Freitag, 15. Mai 2009
Berliner Cigarren Club - Webseite Online

die webseite des Berliner Cigarren Club e.V. (bcc) geht online -
absofort sind sämpltliche informationen zum Club unter der domain
http://www.berliner-cigarren-club.de/
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